Addi sagt- Mach mit,mach’s nach , mach’s besser
Oktober 30, 2008

Kann sich an den noch jemand erinnern ? Nun gut, von den humanitären Flüchtlingen aus den neuen Bezirken sicherlich nicht aber getreu dem Motto dieser alten Kindersendung hat sich das Hippsterzentralorgen „zitty“ mit der ihm in letzter Zeit ureigenen Prostitutionstaktik zur Auflagensteigerung auch mal dem Image von Berlin angenommen und dabei abgekupfert. Und wo ? – Natürlich bei den Häuslebauern aus Deutschsüdwest. Seit Jahren konterkarrieren die Flüchtlingsbuslinien 100 und 200 die auf ihnen aufgebrachten Werbekleber von wegen „Schön hier -aber waren sie schonmal in B*zensiert* W*zensiert también*, so daß es nahelag sich just an diesem Gipfel der Werbetexterei zu versündigen und eine eigene Version davon zu entwickeln. Hingewiesen sei an dieser Stelle noch auf den lustigen 80iger Jahre Bären aus dem guten alten Westberlin (–> HIER). Damals reichte noch ein brauner Bär und man war knuffig mit Ede und dem Rest zufriedne und wollte und brauchte noch keinen Partyklaus, der den Zugereisten das Gefühl geben musste 24/7 feiern sie sozusagen erster Berlinerflicht.

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Friede den Hütten, Krieg den Palästen!
September 15, 2008

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Gated Communities – oder von Porto Alegre nach Potsdam

Im Bett liegend und das Hirn voll von Bernhard Laum, Res Publiqu, Suum quique und dem Aufbau des Sozialismus schaute ich kurz vorm Examen dann doch noch ein wenig Spiegel TV zur Entspannung und war überrascht. Überrascht davon, daß mein Magisterarbeitsthema doch lebensweltlicher war als manch anderes. Erneut ging es um Gentrifizierung, jedoch nicht mehr nur um die reine Schwabeninvasion die meine geliebte Heimatstatt schon fast völlig aufgesogen hat sondern um Gentrifizierung de luxe.  Wie zum Beispiel dieses Bonzenghetto in Potsdam.  http://www.arcadia-potsdam.com/

Sehr interessant war die Behauptung, daß die Angst um die eigene Sicherheit sich durch sämtliche Gesellschaften zieht und solche gated communities ja völlig normal wären- man müsse doch nur nach Brasilien und Argentinien schauen. Hmm ja klar, Potsdam als Rio de Janeiro der DDR  ist auch bekannt für seine Favelas, Karneval und Copacabana direkt an der Havel.

Daneben fand ich auch die so betitelte Castro-Kritikerin mit ihrem schwäbisch-denglish Akzent sehr belustigend. Sicherlich eine kluge Frau, stellt sich für mich doch immer eine Art ungläubiges Staunen ein, wenn man die Weltfremdheit oder Ignoranz solcher Personen mehr als deutlich erfährtsobald sie die typische „100’er- Bus- vorn Sitzer- Mentalität“ auspacken.  Eben jene Leute, die einem die Welt erklären wollen, obwohl sie überall erst gestern angekommen sind. Sie wollte ja schon immer im Herzen der Stadt wohnen, egal wo, sie muss immer in der City wohnen wo das Leben pulsiert… so weit so gut aber Potsdamer Platz in Berlin ???

Welches Leben gibt es da außer Touristen? Der Potsdamer Platz ist sehr fein, eine nette architektonische Spielerei und doch erinnert er mich an manchen Tagen an eine Szenerie aus einem Nuklearthriller. Kein Arsch auf der Straße, kein Leben, kein Garnichts. Also wer diesen sterilen Fremdkörper als Herzen der Stadt bezeichnet, der hat für mich als Castrokritiker vor so viel Weltbfremdheit auch keine wirkliche Aussagekraft.

In diesem Sinne viel Spaß beim  Lachen vielleicht findet jemand die SPIEGEL TV SENDUNG vom 14. September 2008.

Lachsbagel fressen und so….
September 5, 2008

…hab ich natürlich nicht gemacht weil ich ja nicht blöd bin und weiß,daß so ein Bagel eigentlich nur 50 Cent am pushwaggon in Neu York kostet und man sich dann hier nicht über den Tisch ziehen lassen soll. Nichtsdestotrotz traf ich mich gestern mit zwei sehr guten Freunden im Buchladen an der
Oranienburger. Ehrlich gestanden zeigt sich die Freundschaft vor allem in der Bereitschaft mich vor allem DORT zu treffen, denn ich finde diese Gegend für mein Empfinden ausgesprochen lästig. Es ist sehr unruhig und und weiß ich auch wie sich ein Einwohner von El Arenal fühlen muss, wenn er im Sommer mal durch die Straßen seiner Stadt geht – FEHL AM PLATZE. Überall wuseln Touristen mit ausgeklappten Stadtplänen rum, Körnermuttis, Werbevatis, Sugardaddies mit ihren kleinen Schluckmäusen, Bentleys etc etc… es ist wirklich so daß die Transformationsprozesse, die Krajewski in
Urbane Transformationsprozesse in zentrumsnahen Stadtquartieren – Gentrifizierung und innere Differenzierung am Beispiel der Spandauer Vorstadt und der Rosenthaler Vorstadt in Berlin
beschrieben hat nicht zu leugnen sind. sicherlich, alles ist wunderschön restauriert worden wie das angehängte Video von einer Veranstaltung des „Vereins für die Geschichte Berlins e.V.“ zeigt aber ob es dadurch lebenswerter wird…quién sabe. Ich persönlich kann mich noch an die Zeit vor dem Hype rund um die Hackeschen Höfe erinnern, und sehe mich noch als kleinen Bengel auf die Straßenbahn ( nein nicht TRAM damals STRASSENBAHN) warten und dabei auf die Fresbude schauen die gleich gegenüber der Haltstelle der 14 und 18 glaube ich war. Was mich jedoch zum Schreiben animierte war dieser kleine unscheinbare Sticker der lustiger Weise genau neben mir auf einem Regenrohr klebte und auf ideale Weise die stille Klage an diese Gegend zum Ausdruck brachte, die mir auf den Nägeln brennt, wenn ich solche geschniegelten Zonen betrete.

Heute Faul = Fundstücke aus der Welt des Netzes II
September 5, 2008

echte Berliner Maultaschen, zwar mit einem COPYRIGHT von SPREEATHEN..aber immerhin.

Interesse an diesem lukullischen Spitzenrezept berolinensischer Küche ? zum Rezept

Ein rechter Schwabe
August 31, 2008

Ein rechter Schwabe

Nachdem ich heute gerade erst las, wie eifrig das SchwabenHQ sich im tausendjährigen Reich mit der späteren Stadt der Reichsparteitage Nürnberg um eben die Ausrichtung dieser stritt, war ich dennoch überrascht wie aktuell diese unheilvolle Verbindung von braunem Mob und Schwabengulag auch heute noch ist. Obwohl wir ja durch den legitimen Nachfolger von Guido Knopp, MP Günther H. Oettinger, bereits eindrucksvoll die tiefgreifende Entnazifizierung im „Ländle“ erleben durften, wollte ich dieses Beweisstück eines Boten des gallischen Dorfes Thälmannpark erst nicht für echt halten…

Damals wie heute besteht also auch weiterhin eine enge Beziehung zwischen nationasozialistische Deutschtümmelei und Schwabentum…na ja da würde ich mich als Schwabe nicht gerade freuen wer mich da freudig begrüßt.

Sicherlich stimmt der Punkt über Berlin als Einwanderungsstadt, jedoch wussten bisher alle Gruppen seit jeher sich zu integrieren, und nur selten kam es zu solchen national-befreiten Zonen wie im so genannten „P-Berg“ oder „F-Hain“.  Aber zum Glück haben ja die lieben CDU-Schwaben nun endlich rechte Freunde gefunden..ein Grund mehr der Stuttgartisierung der Hauptstadt ein entschiedenes NO GRACIAS , entgegenzuwerfen…..wer solche Freunde hat der braucht keine Feinde…aber vielleicht sollte er doch mal die Scheuklappen abmachen aber klar, damals wie heute ist natürlich „Schaffe,schaffe Häusle baue“ die beste  Ausrede für alles.

nOSTalgie bei STUTTGARTisierung
August 25, 2008

aus:

http://www.unaufgefordert.de/component/option,com_docman/task,doc_view/gid,30/Itemid,75/

zudem noch ein dICKEs Dankeschön an ICKE.

Lieber Wessi

Schön, dass wir miteinander noch reden können. Auch schön,
dass du noch Unterschiede erkennst. Denn in der Tat: Im Seminar
unterscheiden wir uns nur noch wenig. Manchmal ist
da ein breiterer Akzent, manchmal etwas im Kleidungsstil, ein
anderes Mal die Pünktlichkeit. Letzteres mag vielleicht daran
liegen, dass wir die Dinge ernster nehmen. Viele von uns stehen
eben mehr mit dem Rücken zur Wand. Nachdem die Bildung
unserer Eltern entwertet wurde, haben wir die Chance,
an der Uni jetzt das »richtige« Wissen zu bekommen. Wenn
dann noch bei ersten Klassentreffen in den fünf-ewig-neuen
Bundesländern Gleichaltrige von Hartz IV berichten, macht dies
noch zusätzlich Angst vor der Zukunft.
Klar, dass viele von uns diese dann im Westen suchen. Uns
wird es nie gelingen, wirklich im Westen anzukommen. Unsere
Eltern werden nie den Unterschied zwischen Karl Lagerfelds
»Photo« und »Axe« lernen. Und selbst in Berlin braucht
man nur einmal das Sortiment von »Kaiser’s« in Ost und West
vergleichen: »Chorizo« und »Cheddar« fi nden sich im Osten
noch immer nicht.
Von Beginn an trennte uns der unterschiedliche Konsum. Für
West-Berlin war die Wende eben nur »der Tag, an dem es in
der ganzen Stadt keine Bananen mehr gab«. Für unsere Eltern
war es wie ein Umzug in ein unbekanntes Land. Während du,
wenn du nach Hause fährst, die Orte deiner Kindheit fi ndest,
sind unsere für immer verschwunden. In F6-Schachteln stecken
seit 1991 Zigaretten von Phillip Morris und das Ostalgie-
Blatt »Super-Illu« hat einen Wessi zum Chefredakteur. Wenn
wir eine Partei wählen, die aus dem Osten kommt, werden
wir als frustrierte Protestwähler und -wählerinnen verschrien.
Das Misstrauen gegenüber »Genossen« und »denen da oben«
ist durch das Regime eher gewachsen – Obrigkeitsgehorsam
fühlt sich jedenfalls anders an. Trotzdem, schreibst du, sollen
auch die Ostdeutschen das »Gesicht Deutschlands mitgestalten
«. Umgedreht ist es nach wie vor schade, dass so wenige
Westdeutsche den Osten kennen. Einige glauben gar, in Rostock
spreche man auch »Ostdeutsch«, womit sie eigentlich
den sächsischen Akzent meinen.
Du verlangst, dass wir stolz sein sollen. Worauf denn? Kein
Ost-Verein spielt mehr in der Bundesliga, die Popgruppe
»Prinzen« ist nur noch peinlich und selbst Angela Merkel wurde
im Westen zum Teil wegen ihrer Herkunft nicht gewählt.
Und wenn wir im Westen Fuß fassen, läuft das noch immer
unter »Quoten-Ossi«.
Nein, ich denke unsere Chance liegt eben genau in dieser Zurück-
Haltung, dem Under-Statement, von Personalchefs auch
»Soft Skills« genannt. Mit freundlichem Händeschütteln drücken
wir noch heute zwischen Anneberg und Zingst unsere
Kollegialität aus. Mit Zwei-Klassen-Denken hat das nur wenig
zu tun. Vielleicht bringt uns das auch im Rest des Landes
weiter.

Gruß, dein Ossi <

Berliner Republik pro „Mehr Demokratie for Tschörmany“
August 24, 2008

Tach  !

Nachdem sich hier  ja immer die armen Hanois  angegriffen fühlen ( Allen voran der arme, arme Zonenschwabe. Erst jammern aber’n apple haben ;-) ) bekommen heute auch mal die Einwohner von  „hinterm Weißwurstäquator“ ein kleines Spottbildchen aus dem Stadtbild der Mutterstadt gewidmet.

Exklusiv aufgenommen für alle die P-1 Tussis und ihre männlichen Counterparts die von Beruf meist Sohn sind und auch beim Reden  äh Pumps,na den Stifelen na äh ich meine den ähh den Turnschuh nicht aus dem Mund nehmen können. ( Grüß Gott Ede)

Das Photos zeigt eine kleine überzeichnete Stereotypisierung eines Menschenschlages, der seine Frau doch auch allen Ernstes mit Muschi anredet….

In diesem Sinne- Berliner seid ein demokratisches Vorbild für die Flüchtlinge aus den 12 neuen Bezirken

und

STOPPT STUTTGARTISIERUNG & VERMÜNCHNERUNG!

Geographielegasthenie im Mauerpark
August 4, 2008

Letzes Wochenende war es inder Mutterstadt ja wunderschön mollig warm und ja ich gebe es zu auch ich verlies meine kleine osmanische Enklave und begab mich in Begleitung der schönsten Frau der Welt nach „drüben“, sprich durch den leider geöffneten Gleimtunnel mitten in die SBZ. Dort wo früher die Mauer stand ist ja nunmehr seit ewigen Zeiten schon der Mauerpark, den vor allem Zonis belagern in ihrem ewigen Bestreben, es möge doch ein wenig Anarchochic auf sie abfärben wenn sie dort sitzen. Ob dieser fruchtlose Versuche muss ich immer Schmunzeln, vor allem wenn meine Oma mich dann immer fragt, wo die Penner in der 20 alle herkämen die am Mauerpark einsteigen würden…aber gut das kann man ja vielleicht unter Generationskonflikt abbuchen.

Wie geplant lagen wir am Rande des Mauerparks, nicht zu weit weg vom rettenden Wedding als sie mal wieder ankamen- die Prototypen der Möchtegernberliner. Vati, Mutti und eine dieser zigtausenden Lea-Sophie Doppelnameklone die im Babyboombezirk beheimatet sind.Mit im Schlepptau die Oma, die offensichtlich auf Hauptstadtbesuch war und der nun die beiden ganz stolz zeigen wollten wofür sie ihr Knaxx Konto geplündert hatten um nach Berlin zu ziehen. Stolz zeigte man dann der Oma auch gleich mal den Funkturm,der sich ja wie wir alle wissen in Richtung Stadtmitte neben den Flutlichtmasten des CANTIANSTADIONS ( oder auch für Zugezogene Friedrich-Ludwig-Jansportstadion) abzeichnet. ….wie kann man die beiden eigentlich verwechseln ??? Klar, Berlin war 40 Jahre lang ein geographisches Wunder in allen vier Himmelsrichtungen lag Osten…aber trotzdem den Eiffelturmnachbau sollte mann schon einnorden können.

Über Erklärungen würde ich mich sehr freuen, vielleicht ja auch von DER Julia V. aus Stuttgart die ja per facebook diese Blog verfolgt und sicher als Humboldelevin gute Ideen hatte.

Nach diesem kleinen Negativerlebnis fand ich dann noch eine traurige Beaobachtung aus Andrej Holms Werk“Die Restrukturierung des Raumes: Stadterneuerung der 90er Jahre in Ostberlin: Interessen und Machtverhältnisse“ bestätigt.
Als Prenzlauer Berger Kellerkind wußte ich noch aus Zeiten von wüsten Wasserschlachten im Göhrener Ei, daß so ziemlich jedes Haus im Bezirk auf dem Hof über einen Wasserhahn verfügt der sich ideal zum Auffüllen und Abfüllen von Wasserpistolen und Wasserbomben anbietet und natürlich kann man sich auch mal runterhängen um einen Schluck zu trinken. Letzteres hatte ich auch vor und fand zu meiner Überraschung all die clean sanierten Häuser durch wunderschöne Klingelbretter verschlossen..seltsam und das in einer so vornehmen Gegend wo eigentlich nichts zu befürchten steht.

Berlinize it
Juli 24, 2008

Mr. Obama is in town..nach dem großen Hickhack wo und wann hat er ja endlich noch ein Platz gefunden der ein zu 2/3  Symbol über den struggle mit dem rebellischen Süden des Landes steht und eine relativ gute Rede gehalten.  Es hat zwar noch etwas über die Gleichberechtigung und auch über die Pendlerpauschale gefehlt, denn an Themen mangelte es ja irgendwie schon. Bloß Co2 , Terror, Dafur,AIDS, Terrorforscher,Atomschmuggel…wenn sich da mal nicht einer übernommen hat …

Anyway das wichtigste ist jedoch,daß der possible  President of the United States of America ( anmaßend oder ?? Was ist mit den 400 Millionen die südlich leben) wenigstens wußte was sich gehört im Gegensatz zu den Heimatschwaben.

ERST BERLIN und dann die welt da draußen.

in diesem Sinne

PEOPLE OF BERLIN,

people of the world

STOPPT STUTTGARTISIERUNG worldwide.

Tag der Befreiung für die SBZ
Juli 17, 2008


JAAAAAAA, morgen ist FREItag und diesmal ein ganz besonderer FREItag, denn es ist Schwabenabreise. Gut, man kennt das ja, eigentlich ist ja schon Mittwoch keiner mehr da, denn der so arbeitswillig Auslandsstudent muss Dienstag schon ab nach „daheim“ (wie lächerlich klingt dieses Schnöselwort eigentlich ?!) und wenn man sowieso nur DiMiDo macht lohnt es sich nicht mehr für den letzen Rest vom Schützenfest nochmal in die Uni zu kommen. Deshalb dürfen da auch keine Referate seien oder so, ein Umstand der auch an Feiertagen die auf einen Donnerstag für den Freitag gilt, da „desch wär ja g’mein hano da bin isch groad ma daheim und kansch net genischße“…. Der Brüller in dieser Hinsicht war übrigens mal ein Kommilitone ..nee sorry ein Student aus BaWü der erst in der zweiten Januarwoche auftauchte und dann ganz eintgeistert frug „ Wie wosch zweite Sitschung schon – aber letzschte Woche war doch Heilige Drei Könige oda isch desch koin Feiatag hier ?“
Nee Batzi ist nicht…aber hätte man auch nicht mal nachschlagen können.
Nun denn er kommt der Tag der Befreiung,der sich meistens schon durch kleinere Seminarteilnehmerzahlen ankündigt und auch durch eine plötzliche Invasion von Schiebekoffern die überall im Unigelände rumgeschoben werden weil man ja gleich los muss zum Flughafen oder zum Bahnhof, gell… und deshalb fragt man ja auch jeden:
„Wenn geht denn dein Zug ?“
„ Hää wat fürn Zug? Meinste den Orientexpress oda wat na alle 3 Minuten ab Friedrichstraße“
„ Kommscht Du etwa ausch Berlin, färscht net heim ?“

NEIN ich fahre nicht heim, denn ich würde höchstens NACH HAUSE fahren , so lange in Berlin und sprachlich immer noch nicht integriert.

Aber diesmal, heute an dieser Stelle mein Batzifriedensangebot von

AirBerlin,

TuiFly

und

Deutscher Bahn ,

damit ihr zum Tag der Befreiung auch fix heim kommt ins Land der Maultaschen.